Gemeinde erleben! Es waren vier schöne Tage "Ferien am Hüttle"

Die zahlreichen Gäste, Mitwirkenden und Organisatoren der Ferien am Hüttle waren sich einig: Es gibt kaum einen schöneren Platz in Calw, um stadtnah und naturverbunden zu entspannen und eine schöne Zeit miteinander zu genießen, als das Jungscharhüttle an der Stammheimer Steige.

Kirche und Gemeinde erleben!

In der Xanderklinge

Beim afrikanischen Abend

Für die letzte Ferienwoche hatten Sandra Schuhmacher und Dieter Raschko im Auftrag des Evangelischen Stadtjugendwerkes wieder einen bunten Blumenstrauß an Angeboten und Aktivitäten vorbereitet. Ziel war es, unterschiedlichsten Menschen Ort und Gelegenheit zu bieten, Kirche und Gemeinschaft zu erleben.

Und es gelang genau das, was das Motto sagt, das seit Eröffnung der ersten Vesperkirche in Calw die Rund macht: „Zeit gemeinsam genießen“. Menschen genossen eine schöne Balance zwischen Aktivität, Spannung und Erlebnis einerseits, Entspannung, Ausruhen, Seele baumeln lassen andrerseits.

Die Höhepunkte sind kaum aufzuzählen!
Am meisten Zuspruch fanden die Angebote für Kinder und Erwachsene: Die Geocacherin Katja Vetter machte rund ums Jungscharhüttle eine moderne Schnitzeljagt mit GPS-Geräten. Ganz schön abenteuerlich geriet die Exkursion in die Xanderklinge. Manchem wurde dabei ganz schön viel Mut abverlangt. Dominik Hartmann-Springorum ermöglichte eine Kletterpartie in der Kletterhalle Neubulach. Mit fünf Booten des Jugendwerkes ging es auf die Nagold, die nach einem Starkregen zum Glück genügend Wasser führte.

In fremdländische Atmosphäre wurde das Hüttlegelände beim Afrikanischen Abend getaucht und bei Gsälzkochen wurde der Ostertrag des halben Landkreises verbraucht.


Wenn man beim täglichen Mittagessen unter den 20 bis 30 Leuten in der Tischrunde fragte, was denn den Gästen besonders gefallen hat, kam häufig die Antwort: „Ich kann hier kommen und gehen, wann ich will. Ich finde immer jemandem zum Reden oder etwas zu unternehmen.“